Kategorie: Archiv

Alles was vor 2020 passierte

  • Glück des Holzkopfs

    Glück des Holzkopfs

    Älter werden ist für mich eine Herausforderung und fällt mir schwer.

    Zudem merke ich über die Jahre, welch Holzkopf ich bin und welch großes Glück mir beschieden ist, erkenne ich nur langsam.

    Fast müsste ich es mit der Angst zu tun bekommen, dass mir mein Schicksal durch die Finger rinnt, bevor die Demut erkannt habe.

    Einen Menschen an meiner Seite zu haben, der mich bedingungslos liebt, das Leben zu teilen und den weiteren Weg des Lebens gemeinsam mit mir gehen möchte, grenzt für mich an das größte Glück auf Erden.

    Nicht zu erahnen wie schwer es wäre alleine und womöglich einsam diesen Weg zu gehn. Kalt und trostlos diese Vorstellung.

    Ich bitte mein Schicksal inständig und demütig noch viele Jahre gnädig zu sein und uns noch viele Tage des Lachens, der Freude und Gemeinsamkeit zu schenken.

    Vielleicht zuviel verlangt, wenn es sei soll, dass man uns holt, dann gemeinsam.

    In Demut, Danke!

  • Who dare wishes!

    Who dare wishes!

    Die Welt um uns verändert sich und das in hoher Geschwindigkeit, wie wir alle merken. Das Streben in die digitale Transformation ist unaufhaltsam und beschleunigt die Geschwindigkeiten der Veränderungen nachhaltig.

    Alles bekannt, oder?

    Mich beschäftigen dabei mehrere Fragen, deren Antworten für mich derzeit unklar oder nur entfernt zu erahnen sind.

    Wieweit muss sich jedes menschliche Individuum an diesem Prozess aktiv beteiligen?

    Wann kann man vom Point of no Return oder der totalen Assimilation in der digitalen Welt sprechen.

    Welche Realität besteht speziell bei älteren Menschen?

    Können wir weiterhin auf Individualität und Einzigartigkeit in den neuen digitalen Welten zurückgreifen?

    Wird uns der digitale Ozean gleich gut begleiten wie das einst Mutter Erde getan hat?

    Process asking still ongoing….

  • Gewissheit und Verantwortlichkeit

    Gewissheit und Verantwortlichkeit

    Seit letzter Woche besteht Gewissheit. Einstehen als Nachfolger ist rechtlich festgestellt unser Schicksal, welches nur sehr schwer zu ertragen ist. Klarheit und Frieden gibt uns die bevorstehende Konfrontation mit der Person geben, die uns das eingebrockt und verursacht hat.

    Meine Herausforderungen ist stets, die Dosis zwischen Vernunft und harter Linie zu finden. Grundsätzlich geht es mir dabei, Emotionen und Wertvorstellung unter Kontrolle zu halten, wenn man bewusst hinter das Licht geführt und betrogen wurde.

    Muss mich für meinen weiteren Weg noch deutlich besser kultivieren, denn oft siegt in so einer Situation die starke Emotion der Rache und Zerstörung.

  • Reale Dinge des Lebens

    Reale Dinge des Lebens

    Die Einschläge kommen näher oder der Lauf der Dinge. Nicht immer ein Trost, aber die Wahrheit im Leben. Die einen sind noch weiter davon entfernt, da sie in ihrem Lebensweg noch nicht so weit, die anderen schon weiter, wieder andere trifft das Leben hart und nimmt ihnen einen lieben Begleiter unverhofft.

    Ich durfte meinen Onkel auf seinen letzten Weg begleiten, welcher nach Monaten einer schweren Krebserkrankung, mit unvorstellbaren Schmerzen ins Jenseits gehen dürfte.

    Die Abschiedszeremonie wurde ohne Kirchlichkeit am Friedhof mit viel Trauer und Anteilnahme abgehalten. Dabei wurden alle Angehörigen gezielt nochmals dem Schmerz des Verlustes eines geliebten Menschen zugeführt.

    Genauso gezielt war auch der Leichenschmaus und die darin gelebte Geselligkeit und das Lachen ob der Freude länger nicht mehr gesehenen Familienmitglieder. Schön auch der Zyklus des kommen und gehens, der Erinnerung an die Alten und der Blick auf das ungeborene im Bauch der Schwiegertochter meines Onkels.

    Ich weiß nur eines zu unserem Schmerz, er ist vergänglich und unsinnig, denn im Jenseits kennen wir kein Leid und keinen Schmerz, keinen Neid und keine Missgunst.

  • Get lost, find yourselve

    Get lost, find yourselve

    Manchmal, so habe ich vor kurzem einen Spruch gelesen, muss man sich selbst verlieren, damit man sich wiederfinden kann.

    Manchmal ist man dabei alleine und hat Angst davor, manchmal gefällt es einem. Man sollte sich nicht aufregen darüber, sondern freuen, denn das ist der Weg zu sich selbst.

  • Under.ucked, aber net aloanig

    Under.ucked, aber net aloanig

    Langsam kehrt wieder Ruhe ein. Nach den Gewittern und den Blitzen der letzten Tage/Nächte die nicht nur der Bora zuzuschreiben waren, sind nun die angestauten Ecken und Kanten abgeraspelt und die Wogen geglättet. Keine Gischt in Sicht, kein Wölkchen des Trübsal am Himmel, ruhige See mit Respekt im Allgemeinen.

    Ausflug in die Europäische Karibik mit ausgedehntem Schnorchelerlebnis, inklusive Wrack eines Siebel Transportschiffes, welches im 2ten Weltkrieg durch die Briten, jene ruhmreichen, knallharten, skrupellosen Vorgänger von Boris (ist das ein schwuchteliger Vorname für einen Engländer) versenkt wurden. Manch einer würde sich vermutlich im Grab umdrehen wenn er den weiteren Verlauf der royalen Briten kennen würde. 😉

    Verzeiht bei den Photos die fehlenden Unterwasser – Aufnahmen, aber mein X war mir dann doch zu schade für das Vergnügen!

  • Family Business

    Family Business

    Immer doch eine gewisse Herausforderung, denn das ganze Jahr auf Achse und mit dem eigenen Business verhaftet, dann doch mit der eigenen Family in den Ferien ungewöhnlich lange zusammen 😉

    Klingt krass das so zu schreiben, aber auf Achse gewöhnt man sich an die lonlyness und wechselnden Dinge die einen umgeben.

    Kommt bekannt vor? Dann sitzen wir im selben Boot. Don’t worry, auch wenn es dann blitzt , es reinigt und aufgestautes, was während des Jahres immer geschluckt, da die Tür oder das eifrige tun näher als der Konflikt, endlich raus kann. Es tut grad mal gut es rauszulassen.

    Viel zu selten sind diese Konflikte, denn sie reinigen und man verkrustet nicht dermaßen, dass ein freilegen der eigenen Seele fast unmöglich erscheint.

    Family business eben 😉

  • Eine entspannte Runde mit Ton

    Eine entspannte Runde mit Ton

    Zurück in der Zivilisation, habe ich als erstes meine Familie zufriedengestellt, danach mich aber recht rasch um meine Spielzeuge gekümmert.

    Meinen geliebten R500 gewaschen, Batterie kurz geladen und nach dem Rechten gesehen.

    Tiefe Zufriedenheit aus dem Trekk und der entspannten Lebensweise mit nach Hause genommen. Überrascht welche Hektik und Aufregung zu nichts wirklich elementarem hier herrscht.

    Kann nur den Kopf schütteln über so wenig wirklich tragisches Und so viel Aufregung um nichts .

    Campingplatz 5001Hm
    Geile Truppe

  • Nepal Virus

    Nepal Virus

    Gomr ge luaga und die Reise nach Nepal. Ich freu mich sehr und endlich wieder ein ordentlicher Anspruch unsere Fitness auf einen sauberen Level zu bringen.

    Aktueller Status: Primus bereits sichtlich nervös vor Vorfreude, Rigo noch nicht genz sicher ob richtig oder nicht. Björn hatte noch einen Service zu machen und meine Wenigkeit sollte sich noch dem Zahnarzt unterziehen. Wie sollte es auch anders sein, die Baustelle im Gfriss ab 50ig ;-(.

    Grundsätzliches Gefühl:
    Angespornt und Lust auf Training, langsam schauen die 7ben Sachen beinander zu haben und etwas Bange, dass alles hinhaut. Familie, Job, Gesundheit, Kollegen, Welt nicht untergegangen bis dahin.